Die Frankfurter Rundschau berichtet heute in seiner Online Ausgabe vom 15. März 2010 über den Iran und seine nächste Provokation. Der folgende Auszug ist aus der hier erwähnten Zeitung entnommen und gibt die Meinung zu den Wirtschaftssanktionen von Shirin Ebadi wieder.
"Verschärfte Sanktionen böten dem Regime die Gelegenheit, die Schuld für die wachsende Misere abzuschütteln und den Iran als Opfer westlicher Aggressionspolitik zu präsentieren. Selbst gezielt auf die für das Atomprogramm wie für die Repressionen verantwortlichen Revolutionsgarden gerichtete Sanktionen würden nur die Bevölkerung treffen. Die Garden haben sich längst darauf vorbereitet. Zudem böten sich dem Regime neue Möglichkeiten, Oppositionelle unter dem Vorwand der "Kollaboration mit dem Feind" zu verfolgen. Die Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi fordert daher, das Regime politisch und diplomatisch zu strafen, doch ja nicht ökonomisch."
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Uns ist die Haltung von Shirin Ebadi nicht ganz klar, da auch wir natürlich für ein freies Iran sind wo das Volk nicht getroffen wird und nur das Regime für deren Taten bestraft wird, jedoch kann es nie eine eindeutige und klare Trennung geben, so sehr man sich das auch wünscht! Jede einzelne Sanktion bringt seine positiven wie auch negativen Seiten mitsich und man diese leider nicht, wie schon erwähnt, von einander trennen. Das Volk leidet doch schon so lange unter dem Regime, ist es dann nicht einfach besser, wenn man das Leid endgültig durch womöglich etwas harschere Methoden ein für alle mal beendet anstelle es immer weiter in die länge zu ziehen?!
Welche Ziele verfolgt Shirin Ebadi mit ihrer Aussage? Kann es sein, dass sie nun doch von den Mullahs unter Druck gesetzt wird und sich deshalb gegen ökonomische Sanktionen ausspricht und nur durch Diplomatenrückzug etwas bewirken will...
Experten sind der Auffassung, dass in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten sich die Leute im Teheran wieder in Scharen auf die Straßen gehen werden auch wenn ihnen das Grauen Angesicht zu Angesicht auf den Straßen begegnen wird - die Revolutions Garde. Aber genau das muß auch passieren, dass Leute wieder ihren Mut fassen und auf die Straßen gehen und wir stehen voll und ganz hinter diesen Helden, denn das iranische Volk leidet und stirbt!
Deutschland hat sich auch erst vor kurzem für Sanktionen gegen den Iran ausgesprochen, jedoch können wir nicht warten, bis diese endlich in Kraft treten! Es muss jetzt gehandelt werden! Die Revolutionsgarde muss bestraft werden. Die Bankkonten müßen blockiert werden, deren Schiffe dürfen in unseren Häfen keine Einlauf - und Anlegeerlaubnis bekommen und deshalb fordern wir unsere EU Politiker auf im Namen von uns den 500Milionen EU-Bürgern diese Sanktionen unverzüglich durchzuziehen!
Bitte wendet auch dazu an folgende EU Politiker: Dagmar Roth-Behrendt (MdEP '09 - SPD), Martin Schulz (MdEP '09 - SPD), Kristina Schröder (MdB '09 - CDU), Gabriele Fograscher (MdB '09 - SPD)
Euer IranOLA Deutschland Team





Deutschland sollte erst selbst die Meneschenrechte akzeprieren und Menschen in Deutschland wegen politischer aktivitäten nicht mehr verfolgen. Jede Aktivität wird von den gekauften verbrecherischen Frauengruppen durch Anschuldigungen der Frauenfeindlichkeit unterbunden.
Gut, dass der verurteilte Kinderschänder Arash Sarhaddi von BND und Sicherheitsapparat der islamischen Republik gedeckt wird. Er wurde sogar aus der Gefängnis entlassen, damit er seine Tätigkeit als Doppelagent weiter ausüben kann und Menschen an BND und Sicherheitsapparat der islamischen Repubik an Messer liefrn kann.
Kommentiert von: fatemeh souroosh | 29. März 10 um 10:55 Uhr