Wie jedes vernünftige Land besitzt diese eine Gewerkschaft dich sich für die Interessen der Arbeitnehmer stark macht.
So sehr es auch verblüfft, hat auch der Iran solch eine Gewerkschaft geführt und ist eigentlich auch bis heute noch existent. Auf Grund der anhaltenden Ausschreitungen im Iran seit den Präsidentschaftswahlen im Sommer 2009, werden diese Gewerkschaften regelrecht mit Füßen durch das dort herrschende Regime getreten. Einige der Gewerkschaftsvorsitzenden wurden u.a. verhaftet und man konnte diese nur mit Mühen wieder befreien. Für das Regime sind diese "Trade Unions" mit den Oppositionellen gleich gestellt. Da den Iranern leider sonst nicht viel bleibt als fürs Überleben jeden Tag aufs neue zu kämpfen kann man bezeugend und mit Freuden feststellen, dass es eine neue Welle von Arbeiterbewegungen im Iran gibt.
Der iranische Gewerkschaft hat wie auch jede andere ihre Vorschriften und Regelungen, die im folgenden kurz aufgeführt sind (zwei Punkte aus ca. zehn!):
- Der Rat ist der Auffassung, dass alle Arbeitnehmer gleichberechtigt gesehen werden sollten und dass offensichtliche und / oder subtile Diskriminierungen unter den Arbeitern zwischen dem Dauer-und die vorübergehende oder Leiharbeitnehmern sind künstliche Abteilungen erstellt wurden, nicht von den Arbeitnehmern selbst, sondern durch die Entscheidung der Landes-Entscheidungsträger . Diese Menschen sind es, die Verantwortlichen für diese Probleme, und sie sind diejenigen, die sie beantworten müssen. Als Folge der Rat der Ansicht, dass die diskriminierende Politik der ausdrücklichen Zweck der Aufteilung den Reihen der Arbeiter dienen.
- Der Rat ist der Auffassung, dass Streiks ein unveräußerliches Recht jedes Arbeitnehmers sind. Jedoch unter Bedingungen, falls ein Arbeitnehmer schon seit 6 oder 8 Monate nicht mehr bezahlt wurde, denn ein Streik ist die einzige Waffe die die Arbeiter in der Hand haben. Der Rat bekundet seine uneingeschränkte Solidarität mit den mutigen Arbeitnehmer bei der Shoja EHIA Gostaran Espadan, Nasooz Azar, Isargaran Hadid, Nasir Bonyad, und all die anderen Unternehmen, in denen Streiks stattgefunden haben.
Wenn man sich das so einfach mal durchließt, scheint es gar nicht mal so schlecht zu sein... aber wie schon im oberen Teil erwähnt, stellt die Regierung die Gewerkschaftler mit den Oppositionellen gleich welches wiederum die Leute noch wütender und verzweifelnder macht. Uns leuchtet diese Situation vollkommen ein! Die Regierung benimmt sich unter aller Sau und missachtet dadurch voll und ganz die Menschenrechte!
Wir von IranOLA Deutschland fordern deshalb die folgenden Punkte:
A) Unterstützung der Arbeitnehmer im Iran kämpft für bessere Arbeitsbedingungen und den Lebensstandard
B) Unterstützung der Forderungen der Arbeiterbewegung im Iran, einschließlich des Rechts auf freie und unabhängige Arbeiterorganisationen zu organisieren und das Recht auf Streik.
C) Streben nach einem absoluten Ende der systematischen Unterdrückung, Verfolgung, Inhaftierung, Folter, Mord und Ausführung der Arbeit und politischen Gegnern im Iran.
D) die Durchführung und Durchsetzung der international anerkannten Menschenrechte und die Rechte der Arbeitnehmer und Grundfreiheiten für alle Menschen im Iran.
Hiermit fordern wir auf den Handel mit dem Iran insofern einzustellen, bis die Arbeiterrechte und Menschenrechte endgültig verbessert werden!
Bitte wendet euch dazu an die folgenden Politiker:
Gustav Herzog (Mitglied einer DGB-Gewerkschaft seit 1976 - SPD - MdB '09)
Andrej Hunko (Europapolitischer Sprecher des Landesverbands der Partei, Mitglied des Antikriegsbündnis Aachen, des globalisierungskritischen Netzwerks Attac und der Gewerkschaft Verdi - Die Linken - MdB '09)
Kai Wegner (Mitglied u. a. in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) - CDU/CSU - MdB '09)
Klaus Barthel (Seit 1977 Mitglied in DGB-Gewerkschaften - SPD - MdB '09)
Euer IranOLA Deutschland Team





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